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	<title>Schötmar &#8211; SV Werl-Aspe</title>
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	<title>Schötmar &#8211; SV Werl-Aspe</title>
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		<title>Mit Sieg in die Winterpause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marius Grimm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 11:54:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SV Werl-Aspe II &#8211; TSV Schötmar II 2:1 (0:1)Torschützen: Salvatore Völkel, Felix Schürmann Nach vier Spielen in Folge ohne Niederlage sollte Nummer 5 folgen. Das war der Wunsch und das Ziel an dem letzten Spieltag 2022 und dem ersten Rückrundenspiel. Ohne Sieg wäre eine ruhige Überwinterung nicht möglich. Trotz diverser Ausfälle stand ein breiter Kader [&#8230;]]]></description>
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<p>SV Werl-Aspe II &#8211; TSV Schötmar II 2:1 (0:1)<br>Torschützen: Salvatore Völkel, Felix Schürmann</p>



<p>Nach vier Spielen in Folge ohne Niederlage sollte Nummer 5 folgen. Das war der Wunsch und das Ziel an dem letzten Spieltag 2022 und dem ersten Rückrundenspiel. Ohne Sieg wäre eine ruhige Überwinterung nicht möglich. Trotz diverser Ausfälle stand ein breiter Kader zur Verfügung und bot dem Trainergespann eine Vielzahl an Optionen. Die Marschroute war klar und wir starteten entsprechend hoch motiviert.</p>



<p>Wie man den Gast schon kennt, sind diese immer von Sekunde eins hell wach und suchen Wege ihre Offensive in Szene zu setzen. Entsprechend galt der erste Torabschluss dem Gast. Angekommen im Spiel und am Gegner dran ging unser Sturmlauf los. Fast im Minutentakt spielten wir uns durch guter Kombinationen in sehr aussichtsreichen Positionen für einen Torerfolg. Doch beste Möglichkeiten freistehend vor dem Schlussmann oder auch stramme Abschlüsse wurden pariert. Es war zum Haare raufen. Wieder einmal boten wir alles was man so beim Torabschluss zeigen kann. Einzig der Ball fand den Weg nicht ins Netz. Wie es dann in solchen Situationen immer kommt. &#8222;Wer vorne nicht trifft, der fängt sich Hinten was.&#8220;. Ein Gegenstoß vom Gast halten wir nicht energisch stand und aus abseitsverdächtiger Position steht es plötzlich 0:1. Kaum zu fassen dieses Ergebnis, da dieses den Spielverlauf in keiner Weise widerspiegelt. Mit diesem Rückstand ging es in die Kabine.</p>



<p>Nach dem Aufwärmen und kleiner Umstellung ging es wieder raus. Wir wollten an dem anknüpfen wo wir aufgehört haben, es jedoch im letzten Schritt besser machen. TSV stand jedoch kompakter und bot uns nur wenig Raum und Platz zur Entfaltung, dennoch war deutlich der Wille zum Ausgleich zu erkennen. Es dauerte jedoch weiterhin etliche Anläufe und auch 100%ige Möglichkeiten bis dann doch endlich der verdiente Ausgleich viel. Dieser bot dem Gast aber einigen Diskussionsbedarf. Ausschlaggebend war eine Spielunterbrechung vom Unparteiischen. Nach einem fairen Foulspiel blieb ein TSV-Spieler liegen und der Unparteiische unterbrach das Spiel. Nach Behandlung gab es Schiedsrichterball für uns, da wir in Ballbesitz waren. Diesen nutzten wir regelgerecht um einen neuen Angriffslauf zu starten. Der gerade eingewechselte Trainer Salva brachte sich hierfür in beste Position und schloss erfolgreich ab. Nach diesem Treffer wurde es sehr laut auf dem Platz. Viele Worte wechselten die Seite. Der Unparteiische versuchte mit Maß dagegen zu halten. Frustrierend wurden die weiteren Minuten. Weiterhin aufgekocht durch das geschehene wurde sehr deutlich mit zweierlei Maß vom Unparteiischen gemessen. Während Felix in Hälfte eins wegen eines Foulspiels und der direkt auf den Pfiff erfolgten Reaktion eine gelbe Karte gezeigt bekam, wurde auf Seitens der Gäste langes und nachhaltendes Diskutieren nicht mit einer Karte geahndet. Angeblich sind auch Beleidigungen gegen den Schiedsrichter gefallen, das kann ich jedoch nicht bestätigen. Es war jedoch klar zu erkennen das der Unparteiische durch die zaghafte Kartenvergabe eine Eskalation wohl vermeiden wollte. Glücklicherweise gelang und dann durch Felix der mehr als verdiente Führung- und auch Siegtreffer.</p>



<p>Es war ein hartes Stück Arbeit. Hätten wir nur einen Bruchteil unserer Chancen bereits zu Beginn genutzt, wäre das Spiel mit Sicherheit ruhiger und klarer verlaufen. So haben wir es leider selbst spannend gemacht. Dank dem Sieg und den damit verbundenen 3 Punkten überwintern wir mit 17 Punkten auf Platz 10. Das sind aktuell 10 Punkte Luft für den Nichtabstieg. Wir werden die Winterpause nutzen uns zu erholen um dann mit weiterer Schlagkraft aus der Pause zu kommen. Ein großer Punkt im Vorbereitungsplan steht schon jetzt fest drauf: &#8222;Chancenverwertung&#8220;!</p>
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		<title>Lehrstunde für die Zwote</title>
		<link>https://www.sv-werlaspe.de/2022/08/15/lehrstunde-fuer-die-zwote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marius Grimm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 06:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TSV Schötmar II &#8211; SV Werl-Aspe II 2:2 (1:1)Torschützen: Julian Hennemeier, Luca Emmerich Wir haben uns einiges vorgenommen. Da der letzte Test mit einer neuen Taktik nicht zufriedenstellend war, ging es heute mit einer alt bekannten ins Spiel. Das Ziel der drei Punkte war allen klar. Aber nur weil der Kopf will, heißt das nicht, [&#8230;]]]></description>
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<p>TSV Schötmar II &#8211; SV Werl-Aspe II 2:2 (1:1)<br>Torschützen: Julian Hennemeier, Luca Emmerich</p>



<p>Wir haben uns einiges vorgenommen. Da der letzte Test mit einer neuen Taktik nicht zufriedenstellend war, ging es heute mit einer alt bekannten ins Spiel. Das Ziel der drei Punkte war allen klar. Aber nur weil der Kopf will, heißt das nicht, dass es auch der Körper schafft. Wir sind aktiv und offensiv in die Partie gestartet. Leider wollte aber nicht alles rund laufen. Bei der ersten Ecke sah Julian den weit vorne stehenden Gästekeeper und fasste den Mut und drosch den Ball direkt ins Tor. Sehr naiv und blöd dann der schnelle Ausgleich. Der Gastgeber bekam einen Freistoß etwa 20m vor dem Tor zugesprochen und nutzte diesen schnell und eiskalt. Wir waren noch mit Mauer und zuordnen beschäftigt und wurden so überrumpelt. Sehr unnötig dieser Ausgleich. Wir ackerten weiter und suchten Wege zum Tor. Leider nicht sehr erfolgreich. Denn häufig zu überhastet und unkonzentriert. So ging es auch in die Pause.</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel drängten wir den TSV in die Defensive. So konnten wir uns auch einige gute Chancen erarbeiten. Doch der Ball wollte nicht über die Linie. Sei es durch Unvermögen, dem ungenauen letzten Ball oder dann doch der Pfiff vom Unparteiischen. Der TSV verlagerte sein Spiel auf ausschließliches Kontern und konnte so auch die ein oder andere Chance herausspielen. Die zweite große Schlafsituation erlaubte die Führung vom Gastgeber. Über Links kam der TSV frei durch und nutzte den Raum eiskalt und überspielte Alex Peters. Daraufhin erhöhten wir die Schlagzahl doch es dauerte eine Weile bis der Ball dann endlich von Luca über die Linie gebracht wurde. Zu mehr sollte es heute leider irgendwie nicht reichen.</p>



<p>Es war eine Lehrstunde für uns. Mit mehr Cleverness, Ruhe und Abschlussstärke wäre ein Ergebnis von 2:5 locker drin gewesen. Können wir aber nun nicht mehr ändern. Nun müssen wir die Fehler aufarbeiten und versuchen im nächsten Spiel es besser zu machen. Kommende Woche erwarten wir die Reserve aus Ahmsen. Anstoß ist 13 Uhr auf dem Heerser Bruch.</p>
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		<title>Aufopferungsvoller Kampf beim Ligaprimus</title>
		<link>https://www.sv-werlaspe.de/2022/04/19/aufopferungsvoller-kampf-beim-ligaprimus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marius Grimm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 11:06:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[TSV Schötmar &#8211; SV Werl-Aspe II 4:1 (3:0)Montag, 18. April 2022 Kein leichtes Spiel an einem sonnigen Ostermontag stand gestern auf dem Plan. Die Aussichten waren alleine vom Tabellenabstand schon nicht sonderlich gut, hinzu kamen dann noch diverse Ausfälle. Der Kader schrumpfte so mal wieder auf 11 Spieler. Wie sollte das nur enden? Niemanden auf [&#8230;]]]></description>
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<p>TSV Schötmar &#8211; SV Werl-Aspe II 4:1 (3:0)<br>Montag, 18. April 2022</p>



<p>Kein leichtes Spiel an einem sonnigen Ostermontag stand gestern auf dem Plan. Die Aussichten waren alleine vom Tabellenabstand schon nicht sonderlich gut, hinzu kamen dann noch diverse Ausfälle. Der Kader schrumpfte so mal wieder auf 11 Spieler. Wie sollte das nur enden? Niemanden auf der Bank, einige Angeschlagen und dann noch gegen eine bzw. die Spitzenmannschaft der Tabelle. &#8222;Nur nicht zweistellig&#8220; war die Devise. &#8222;Gut verkaufen so lange es geht&#8220; war der zweite Teil.</p>



<p>Wie zu erwarten stürmte der Gastgeber fleißig drauf los und zeigte ihre Spielstärke. Wir kamen kaum aus unserer Hälfte heraus. Der Doppelschlag in Minute 10 und 12 war dann das Ergebnis für die gebotenen Räume. Hier hätten wir noch früher enger bei sein müssen. Treffer 3 war dann ebenfalls das Ergebnis von zu viel Raum. Nach gefühlt 10 Ecken mit dem &#8222;gleichen&#8220; Trick hatten wir es anscheinend noch immer nicht richtig verstanden wir es läuft und mussten auch den Treffer hinnehmen. Ganz mutlos waren wir aber nicht. Gerade Luca war auf der linken Seite fleißig unterwegs und setzte sich mehrfach gut durch. Aber auch Julian und Julius verteilten und kämpften sich nach vorne. Zwingende Torabschlüsse waren zwar Mangelware, aber es schien nicht unmöglich auch einen Treffer zu erzielen. Aufopferungsvoll kämpften wir. Julius hatte den besten Abschluss in Hälfte eins, jedoch war der Schuss etwas zu hoch und traf nur den Querbalken. Mit dem klaren Rückstand ging es in die Kabine.</p>



<p><br>Das lauf- und kampfintensive Spiel machte sich bemerkbar. Wie es in solchen Spielen ja immer kommen muss, viel dann ein weiterer Spieler aus. Sascha konnte nicht mehr weiterspielen. Er war einer von den Spielern die bereits angeschlagenen gestartet sind. Also ging es nun nur noch mit 10 Mann aus der Kabine in die zweite Hälfte. Die Aufstellung wurde etwas angepasst und dann hieß es &#8222;auf die Zähne beißen und weitere 45 Minuten durch- und dagegenhalten&#8220;. Der TSV änderte wenig an ihrem Spiel und so ging es in der zweiten Hälfte so weiter wie die erste bereits aufgehört hatte. Wir wurden in die Defensive gedrängt und konnten nur mit wenigen Entlastungsangriffen dagegenhalten. Diese verpufften zwar häufig, aber einige sehr gute Möglichkeiten sprangen dennoch heraus. So auch der Schuss von Julius aus knapp 20 Meter der uns glatt den Anschlusstreffer brachte. Leider sollte uns aber nicht ein weiterer Treffer gelingen. Der TSV schien aber auch allmählich zu verzweifeln. Unsere Defensive stand kompakt und war stets auf der Hut. Wurde es sehr brenzlig war Alex Peters im Tor da und vereitelte den weiteren Treffer. In der 73. Minute bekam der Gastgeber aber noch einen Elfmeter zugesprochen. Dieser war berechtigt, da Tapps hier einen Tick zu langsam war und den Gegner statt den Ball traf.</p>



<p><br>Das Ergebnis von 4:1 geht so in Ordnung. Mit einem anderen Kader, der die gleiche Bereitschaft an den Tag gelegt hätte, wäre vermutlich noch mehr drin gewesen. Aber was wäre wenn&#8230; Gratulation und vielen Dank an alle die bis zur Erschöpfung gekämpft und auf die Zähne gebissen haben. Wir wollen mal hoffen, dass die Schmerzen bis zum nächsten Spiel wieder fort sind und auch der ein oder andere wieder dem Kader dazustoßen kann. Auch ein Dank an dieser Stelle für die Unterstützung von außen!</p>
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		<title>Zwote mit Einbruch nach Pause</title>
		<link>https://www.sv-werlaspe.de/2020/10/05/zwote-mit-einbruch-nach-pause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marius Grimm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 14:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herren II]]></category>
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					<description><![CDATA[SV Werl-Aspe II &#8211; TSV Schötmar 1:11 (1:2) Nach der Führung durch Luca folgte leider schnell der Ausgleich. Sehr blöd wie wir uns hier angestellt haben. Kurz vor der Pause dann leider die Führung des Gastes. In der ersten Halbzeit haben wir uns sehr gut verkauft und dem TSV einiges abverlangt. Wir hatten sogar einige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SV Werl-Aspe II &#8211; TSV Schötmar 1:11 (1:2)</strong><br><br>Nach der Führung durch Luca folgte leider schnell der Ausgleich. Sehr blöd wie wir uns hier angestellt haben. Kurz vor der Pause dann leider die Führung des Gastes. In der ersten Halbzeit haben wir uns sehr gut verkauft und dem TSV einiges abverlangt. Wir hatten sogar einige Möglichkeiten für weitere Treffer. Einen Strafstoß hätten wir bekommen müssen, aber auch der TSV hätte wohl einer zugesprochen werden müssen. Somit war es hier mehr oder weniger ausgeglichen.<br><br>Was in der ersten Hälfte gut geklappt hat, hat leider in der Hälfte Nummer zwei fast gar nicht funktioniert. Dies war aber leider größtenteils der Fitness geschuldet. Es fehlte bei vielen die Luft um die nötigen Wege zu machen um dem TSV ausreichend Gegendruck zu geben. Auch fehlten leider die Optionen auf der Bank um hier reagieren zu können. Durch Urlaub, Verletzungen und anderweitiger Verhinderungen sind mehrere Stammkräfte ausgefallen. Der TSV nutzte die sich nun bietenden Räume immer mehr und konterte uns leider zu häufig eiskalt aus.<br><br>Die zweite Hälfte sollten wir schnell vergessen und die Leistung aus der Hälfte Eins ins nächste Spiel nehmen. Wenn wir diese Leistung und Einstellung über die gesamte Spielzeit abrufen können sind auch zeitnah endlich Punkte drin. Da bin ich mir sicher! Problematisch wird aber leider unser Lazarett und die fehlende Fitness. Mit Sascha Jablonski (Verdacht auf Zerrung) fällt nun der Nächste aus und dies vermutlich nicht für wenige Tage, eher für Wochen.</p>
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